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In der heutigen Ausgabe der HNA Kassel, wird die Frage aufgeworfen, ob angesichts der Haltung Donalds Trumps im Grönlandkonflikt und Zollandrohungen gegen die EU, nicht ein Boykott der WM im Sommer erfolgen sollte. Meine Auffassung dazu ist, dass eine WM für jeden Spieler der absolute Höhepunkt in der Karriere ist. Ein Boykottaufruf entfaltet zwar eine gewisse Symbolik, mehr aber auch zunächst nicht – außer, dass es die Sportler um ihren verdienten Lohn bringt.

Die HNA berichtet auf der heutigen Titelseite über die Forderung von Professor Wolfgang Schroeder, dass der Bund 10.000 neue Gaststätten fördern sollte. 

Die Idee von Prof. Schroeder finde ich persönlich hervorragend: Kneipen sind Orte, an denen Menschen gern zusammenkommen, sich austauschen, ihren Feierabend erleben - und ja, auch gemeinsam feiern.
Ihre Stärke liegt darin, oft milieuübergreifend Gäste anzuziehen, die dort ungezwungen im Gespräch sind und man dort auch einfach neue Leute kennenlernen kann.
Viele Kneipen haben sich bereits zu einer Art Eventlocation weiterentwickelt, um überleben zu können: Sie sind Treffpunkte, an denen man nicht nur zusammenkommt, um Freunde zu treffen und gemeinsam Fußball zu gucken, sondern auch an Musikevents teilnehmen, Comedians live erleben oder auch andere Formen von Kulturveranstaltungen, wie Lesungen besuchen kann.

Es waren sehr intensive Beratungen und Verhandlungen, aber am Ende hat die SPD eine gute Einigung mit der Union erzielen können. Kassel und die gesamte Region sowie dessen Bürger:innen werden von den Beschlüssen nachhaltig profitieren.

© Daniel Bettermann - SPD-Kandidat für den Wahlkreis Kassel
Datum des Ausdrucks: 13.02.2026